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RTW
feiert in diesem Jahr das 10-jährige Jubiläum des SurroundMonitors,
mit dem wir im Jahre 1999 eine grundlegend neue Möglichkeit zur
visuellen Darstellung von Surround Sound geschaffen haben. Der SurroundMonitor
war das erste spezialisierte Surround-Instrument auf dem Markt, das über
einfache Mehrkanal-Pegelanzeigen hinaus ging. Mit der Einführung der
innovativen Vektoranzeige bereitete RTW gleichzeitig den Weg für den Surround-Sound-Analyzer
mit seinem intuitiv erfassbaren „House Display“, das heute
weltweit bekannt ist.
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In
den späten 90er Jahren hatten die RTW-Ingenieure erkannt, dass herkömmliche
Anzeigeverfahren nicht ausreichen, um die teilweise komplexen
Parameter und Zusammenhänge beim Umgang mit Mehrkanal-Audiosignalen
übersichtlich und praxisnah darzustellen, und nach einer besseren Lösung
gesucht. Das Ergebnis war der erste SurroundMonitor, dessen Display
aufgrund der charakteristischen Darstellung der fünf Hauptkanäle
eines 5.1-Signals schnell als „Spinne“ bekannt wurde.
Der
SurroundMonitor 10800, erkennbar an seinen zwei unabhängigen
TFT-Displays im Hochformat, markiert den Beginn einer engagierten,
praxisbezogenen Weiterentwicklung der visuellen Surround-Darstellung
bei RTW.
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Schon
bald entstand aus der ursprünglichen Vektordarstellung der „Surround-Sound-Analyzer“,
der 2001 erstmals im SurroundMonitor
10800X vorgestellt wurde. Der Surround-Sound-Analyzer,
inzwischen fester Bestandteil aller Surround-fähigen Anzeigesysteme
von RTW, kommt als Lizenzprodukt auch im Waveform Monitor und im
AMM-768 des Herstellers Tektronix® zum Einsatz. Heute ist der Surround-Sound-Analyzer
längst das von Audio-Profis in aller Welt favorisierte
Surround-Anzeigeverfahren.
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„Die
ursprüngliche Spinne hat sich inzwischen in ein Haus verwandelt“,
sagt RTW-Geschäftsführer Andreas Tweitmann. „Aber dies ändert
nichts an dem fundamentalen Entwicklungsschritt, Surround-Signale
nicht mehr allein mit Pegelanzeigen, sondern mit intuitiv erfassbaren
Vektoren darzustellen. Vor 10 Jahren haben RTW-Ingenieure diese
wichtige Innovation in der Visualisierung von Audiosignalen eingeführt
- und noch heute arbeiten sie mit gleichem Engagement an der
kontinuierlichen Weiterentwicklung und Verbesserung dieser
Technologie.“
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